September   2026
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Eigenanreise

Erstmals werden die Sonntagsexkursionen zum Teil in Eigenanreise angeboten. 

Die Kosten für die Anreise sind nicht im Exkursionspreis enthalten. So kann individuell gewählt werden, ob die Anreise mit dem eigenen Auto oder mit dem öffentlichen Nahverkehr erfolgt, was besonders für Besitzer des Deutschlandtickets interessant sein dürfte. 

Die Anreise mit dem Zug inklusive der Auswahl der passenden Verbindungen wird dabei vom bewährten DGV-Exkursionsteam begleitet. Wir unterstützen und koordinieren auch gerne die Bildung von Fahrgemeinschaften. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie Fahrgemeinschaften bilden möchten!

Bitte beachten Sie, dass die Kosten für die Anreise bei Exkursionen mit dem Vermerk „Eigenanreise“ nicht im Teilnehmerentgelt enthalten ist. Der Kauf und die Kosten der Fahrscheine obliegt der Eigenverantwortung des einzelnen Teilnehmers.

Anmeldung

Die Anmeldungen für alle Veranstaltungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und durch eine Rechnung bestätigt. Ein Rücktritt ist bis sieben Tage vor dem Termin möglich.

Änderungen des Programms vorbehalten.

Veranstaltungen

Die Veranstaltungen – im Sommer Studienfahrten, im Winter Vorträge sowie je nach Anlaß Ausstellungsführungen – dienen neben der Geschichtsvermittlung auch den Kontakten und dem Austausch der Mitglieder untereinander.

Veranstaltungsprogramm

Winterprogramm 2026/27

 
 

Anmeldungen unter:
Telefon: +49 (0)211 – 89-93807
Mail: kontakt@duesseldorfer-geschichtsverein.de
Demnächst auch unter: https://www.eventbrite.com/o/dusseldorfer-geschichtsverein-e-v-121171732989

Weitere Infos: www.duesseldorfer-geschichtsverein.de und https://rausgegangen.de/duesseldorf/

Politische Säuberungen und Arisierungen an der Düsseldorfer Kunstakademie. Der Fall Edwin Scharff

Politische Säuberungen und Arisierungen an der Düsseldorfer Kunstakademie.

Der Fall Edwin Scharff

Edwin Scharff war einer der prominentesten Bildhauer der Weimarer Republik. Seit 1919 hatte eine Professur in Berlin inne. 

Nach der NS-Machtübernahme 1933 wurde er suspendiert, dann aber auf die gesäuberte Stelle von Ewald Mataré an die Düsseldorfer Akademie versetzt. 

1937 schuf er die beiden „Rossebändiger“ für die Ausstellung „Schaffendes Volk“, die heute noch vor dem Aquazoo stehen.

Gleichzeitig geriet er erneut in Kritik und wurde schließlich entlassen. 

Am Fall Scharff zeigt sich, wie in den nationalsozialistischen Säuberungen und Arisierungen die Konflikte zwischen der völkischen Kunstreaktion und einem modernen Flügel innerhalb der NS-Kulturpolitik ausgetragen wurden.

Termin Eigenschaften

Datum, Uhrzeit 08.03.2027 19:00