Februar   2026
M D M D F S S
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28  

Eigenanreise 2025

Erstmals werden die Sonntagsexkursionen zum Teil in Eigenanreise angeboten. 

Die Kosten für die Anreise sind nicht im Exkursionspreis enthalten. So kann individuell gewählt werden, ob die Anreise mit dem eigenen Auto oder mit dem öffentlichen Nahverkehr erfolgt, was besonders für Besitzer des Deutschlandtickets interessant sein dürfte. 

Die Anreise mit dem Zug inklusive der Auswahl der passenden Verbindungen wird dabei vom bewährten DGV-Exkursionsteam begleitet. Wir unterstützen und koordinieren auch gerne die Bildung von Fahrgemeinschaften. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie Fahrgemeinschaften bilden möchten!

Bitte beachten Sie, dass die Kosten für die Anreise bei Exkursionen mit dem Vermerk „Eigenanreise“ nicht im Teilnehmerentgelt enthalten ist. Der Kauf und die Kosten der Fahrscheine obliegt der Eigenverantwortung des einzelnen Teilnehmers.

Anmeldung

Die Anmeldungen für alle Veranstaltungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und durch eine Rechnung bestätigt. Ein Rücktritt ist bis sieben Tage vor dem Termin möglich.

Änderungen des Programms vorbehalten.

Veranstaltungen

Die Veranstaltungen – im Sommer Studienfahrten, im Winter Vorträge sowie je nach Anlaß Ausstellungsführungen – dienen neben der Geschichtsvermittlung auch den Kontakten und dem Austausch der Mitglieder untereinander.

Veranstaltungsprogramm

Winterprogramm 2026

Dr. Anselm Faust:
„Zum kritischen Umgang mit historischen Fotos“
Donnerstag, 26. Februar2026, 18.00 Uhr

Reinhard Lutum:
"Verlust eines Denkmals - Der Abriss des Berger Tores 1895
Donnerstag, 24. März 2026, 19.00 Uhr

"Saufen für den Führer!" Düsseldorf – die erste Weinpatenstadt des Dritten Reiches

Dr. Christof Krieger (Mittelmosel-Museum, Traben-Trarbach)
Unter der Parole „Wein ist Volksgetränk!“ entfaltete das NS-Regime in den Friedensjahren eine groß angelegte Weinpropaganda, die das Trinken deutschen Rebensaftes als geradezu nationale Tat beschwor. Und ab 1935 übernahmen rund 1.000 Städte besondere „Weinpatenschaften“ für Winzerorte, wobei im Rahmen eines einwöchigen „Festes der deutschen Traube und des Weines“ vom Parteiapparat der NSDAP allerorten volkstümliche Weinfeste und Umzüge organisiert wurden.

Am Anfang dieser Entwicklung stand Düsseldorf! Bereits im August 1934 war in der Rheinmetropole die Idee geboren worden, zur Förderung des Weinkonsums eine Art Patenschaft für das WinzerdorfWiltingen an der „deutschen Saar“ zu übernehmen. Der Vortrag gibt überraschende Einblicke in eine weithin unbekannte Seite der NS-Diktatur.
Vortrag im Julo-Levin-Saal der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Mühlenstr. 29, 40213 Düsseldorf

Termin Eigenschaften

Datum, Uhrzeit 15.01.2020 18:00
Ort Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Veranstaltungsort Information - Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Julo-Levin-Raum der Mahn- und Gedenkstätte