September   2026
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Eigenanreise

Erstmals werden die Sonntagsexkursionen zum Teil in Eigenanreise angeboten. 

Die Kosten für die Anreise sind nicht im Exkursionspreis enthalten. So kann individuell gewählt werden, ob die Anreise mit dem eigenen Auto oder mit dem öffentlichen Nahverkehr erfolgt, was besonders für Besitzer des Deutschlandtickets interessant sein dürfte. 

Die Anreise mit dem Zug inklusive der Auswahl der passenden Verbindungen wird dabei vom bewährten DGV-Exkursionsteam begleitet. Wir unterstützen und koordinieren auch gerne die Bildung von Fahrgemeinschaften. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie Fahrgemeinschaften bilden möchten!

Bitte beachten Sie, dass die Kosten für die Anreise bei Exkursionen mit dem Vermerk „Eigenanreise“ nicht im Teilnehmerentgelt enthalten ist. Der Kauf und die Kosten der Fahrscheine obliegt der Eigenverantwortung des einzelnen Teilnehmers.

Anmeldung

Die Anmeldungen für alle Veranstaltungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt und durch eine Rechnung bestätigt. Ein Rücktritt ist bis sieben Tage vor dem Termin möglich.

Änderungen des Programms vorbehalten.

Veranstaltungen

Die Veranstaltungen – im Sommer Studienfahrten, im Winter Vorträge sowie je nach Anlaß Ausstellungsführungen – dienen neben der Geschichtsvermittlung auch den Kontakten und dem Austausch der Mitglieder untereinander.

Veranstaltungsprogramm

Winterprogramm 2026/27

 
 

Anmeldungen unter:
Telefon: +49 (0)211 – 89-93807
Mail: kontakt@duesseldorfer-geschichtsverein.de
Demnächst auch unter: https://www.eventbrite.com/o/dusseldorfer-geschichtsverein-e-v-121171732989

Weitere Infos: www.duesseldorfer-geschichtsverein.de und https://rausgegangen.de/duesseldorf/

"Zwischen nationalsozialistischer Verfolgung und bundesdeutschen Wiedergutmachungsversuchen: Die jüdischen Kunden der Stadtsparkasse Düsseldorf"

Dr. Friederike Sattler

„Zwischen nationalsozialistischer Verfolgung und bundesdeutschen Wiedergutmachungsversuchen: Die jüdischen Kunden der Stadtsparkasse Düsseldorf“

 

Welche Rolle spielte die Stadtsparkasse Düsseldorf bei der Verdrängung der Juden aus dem Wirtschaftsleben der Stadt?

Ausgehend von einer neuen Studie zur Geschichte der Stadtsparkasse zwischen Inflation und Wirtschaftswunder (1924 bis 1958) geht der Vortrag der Frage nach, wie sie mit ihren jüdischen Kundinnen und Kunden umging. In welchem Maß war sie an der „Arisierung“ von Gewerbe und Immobilien beteiligt? 

Ließ sie sich widerstrebend oder übereifrig als Erfüllungsgehilfin der Finanzverwaltung beim Einzug jüdischer Vermögen zugunsten des Deutschen Reichs instrumentalisieren? 

Und welchen Beitrag leistete sie später zu den Bemühungen um Wiedergutmachung?

 

Termin Eigenschaften

Datum, Uhrzeit 01.12.2026 18:00
Ort Stadtfenster in der Zentralbibliothek